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Gottesdienstordnung Allgemeine Gottesdienstordnung
WallfahrtsseelsorgerPater Crispin Rohrer OFM Cap. Hospiz 6166 Heiligkreuz 041 484 12 80 crispin.rohrer@bluewin.ch Kirchenführungen werden über das Hospiz vermittelt (Telefon 041 484 12 80). |
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Gemeinschaftsgrab Der Wallfahrts- und Kraftort Heiligkreuz eignet sich für eine gemeinsame letzte Ruhestätte. Die Pflegschaft Heiligkreuz erstellte im Jahr 2003 auf der Nordwestseite der Kirche ein Urnengemeinschaftsgrab. Es ist sowohl für Einheimische als auch für Auswärtige gedacht. Dieser ruhige, beschauliche Punkt lädt ein zu besinnlichem Verweilen, zum Blick in die hügelige Landschaft und in die Weite, die sich in der Unendlichkeit des Horizonts verliert, gleichsam von der realen Welt in die Transzendenz des Universums.Kontaktadressen Heiligkreuzpfleger, Thomas Kaufmann, Chrummenegg, 6182 Escholzmatt Telefon 041 486 22 35, heiligkreuzpfleger@bluewin.ch Wallfahrtsseelsorger, P. Crispin Rohrer OFM Cap., Hospiz, 6166 Heiligkreuz Telefon 041 484 12 80, crispin.rohrer@bluewin.ch |
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Wallfahrt
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Geschichte der Kirche Die Entstehungsgeschichte der Wallfahrtskirche Heiligkreuz reicht bis ins Spätmittelalter zurück. 1341 bis 1343 liess Johannes von Aarwangen eine kleine Kapelle und ein Eremitenhaus errichten. 1588 wurde das heutige Gotteshaus erbaut. Es beherbergte einen Hoch- und zwei Seitenaltäre. Ein vierter Altar stand im Freien. Vermutlich war ein Wohnhaus mit der Kapelle verbunden. 1753/54 erhielt die Wallfahrtskirche ihre heutige Ausgestaltung. Baumeister Jakob Singer baute die ursprünglich spätgotische Kapelle um und fügte der Anlage ein Beichthaus und einen Turm an. Der Innenraum und die Ausstattung wurde im Stile des Rokokos vollständig umgestaltet. Das Gewölbe wurde neu eingezogen. 1881 wurde die Wallfahrtskapelle neu gestrichen, 1883 eine neue Bestuhlung angefertigt. Eine umfassende Renovation erfolgte 1901. Das Kirchendach wurde 1919 neu mit Ziegeln über dem Schindeldach eingedeckt. 1976/77 wurde das Bauwerk durch eine Gesamtrestaurierung von den Zutaten des 19. und 20. Jahrhunderts befreit und der bauliche Zustand von 1753 wieder hergestellt. Die wiederentdeckten spätgotischen Wandmalereien an den Chor- und Langhauswänden konnten grösstenteils freigelegt werden. Ein im Chor entdecktes Masswerkfenster wurde geöffnet. Die Wallfahrtskirche und die Beichtkapelle wurden durch das Aufbrechen des mittleren Fensters miteinander verbunden. Diverse Anpassungen an die erneuerte Liturgie, aber auch an die heutigen Bedürfnisse wurden vorgenommen. |
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Kirchenrenovation
2004 konnte die historische Heiligkreuzkirche dank unzähligen Spenden renoviert werden.Am Sonntag, 5. Dezember 2004, fand die feierliche Einsegnung durch Bischof Dr. Kurt Koch statt. |
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